Entstehung des Vereins
Gewaltintervention und Prävention Werl e.V. wurde im Dezember 2000 in Werl auf Initiative der Wallfahrtsstadt Werl gemeinsam mit dem „Netzwerk gegen sexuellen Missbrauch“ gegründet. Seit 2004 ist der Verein anerkannter Träger der freien Jugendhilfe im Kreis Soest. Er bietet Gewaltpräventionsprojekte für Kinder und Jugendliche verschiedener Altersstufen an. Dabei liegt der Fokus auf der sozialen Kompetenzbildung.


Zielsetzung und Angebote
Der Verein betrachtet Kommunikation, Konfliktlösung und Reflexion als essenzielle Bestandteile der Persönlichkeitsentwicklung und eines erfolgreichen sozialen Zusammenlebens. Durch seine vielfältigen Angebote unterstützt G.I.P. Werl e.V. junge Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung im Hinblick auf ein gewaltfreies Miteinander.
Die Projekte decken dabei verschiedene thematische Schwerpunkte ab und richten sich an unterschiedliche Altersgruppen.
Unser Vorstand und Beirat

Christoph Wimmeler
Geschäftsführer der Wimmeler Planen und Bauen GmbH, Mitglied des Kreistages Soest
„Der Verein GIP Werl bündelt wichtige Aufgaben, die im Heranwachsen von Kinder- und Jugendlichen oft zu kurz kommen. Die Projekte lassen Kinder Werte und Wege kennenlernen, die sie zu verantwortungsbewussten Menschen werden lassen.
Ich engagiere mich, weil ich mir wünsche, dass unsere Kinder mit offenen Augen durch die Welt gehen und für Gefahren und schädigende Anreize sensibler werden.“

Beate Kohlmann
1.Stellv. Bürgermeisterin der Stadt Werl
„Gewaltprävention kann nur Erfolg haben, wenn eine Zusammenarbeit und Vernetzung gelingt.
Ich engagiere mich im Vorstand von G.I.P. Werl e.V., weil mir der Auf- und Ausbau funktionierender Netzwerke auf allen Ebenen wichtig ist.
Gewaltprävention und somit der Schutz von Kindern und Jugendlichen liegt mir persönlich sehr am Herzen – dafür setze ich mich gerne ein!“

Andrea Humpert
Schulleiterin der Walburgisschule
Kinder begegnen der Welt mit großer Offenheit. Ihnen auf ihrem Weg in ihrem alltäglichen Leben größtmögliche Sicherheit, Schutz, Verständnis und Aufmerksamkeit zu geben, ist aus meiner Sicht als Schulleiterin, nicht nur eine gesellschaftliche, sondern eine persönliche Aufgabe für jeden.

Peter Hörster
Bankkaufmann i.R.
„Ich engagiere mich im Verein G.I.P. Werl e.V., weil ich es wichtig finde, dass Kinder und Jugendliche lernen, sich in der heutigen modernen Zeit und in unserer Gesellschaft zurecht zu finden.
Der Verein unterstützt sie durch gezielte Persönlichkeitsentwicklung und stärkt hierdurch ihr Selbstbewusstsein. Sie lernen den respektvollen Umgang miteinander.
Somit wird sowohl die eigene als auch die Wertschätzung gegenüber anderen Menschen gefestigt.“

Melanie Gilbert
Schulverwaltungsbeamtin bei der Wallfahrtsstadt Werl.
„Jedes Kind hat das Recht, frei von Gewalt und ohne Angst und Ausgrenzung aufzuwachsen.
Dabei kann Gewalt viele Gesichter haben – sie kann körperlich, psychisch, sexualisiert oder auch digital sein.
Kinder frühzeitig durch Projekte zu stärken ist das Ziel von G.I.P. Werl e.V., das ich gerne unterstütze.“

Cornelia Bornefeld-Gronert
Schulaufsichtsbeamtin im Kreis Soest (a.D.)
„Ich glaube an die Gewaltlosigkeit als Heilmittel.“ Mahatma Ghandi
Kinder und Jugendlich zu schützen und durch Angebote in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu stärken, ist das Anliegen von G.I.P. Werl e.V. , das ich persönlich unterstützen möchte.

Stefan Cordes
Schulleiter der Mariengrundschule
„Ich engagiere mich im Verein, weil mir die Stärkung und Sicherheit von Kindern am Herzen liegt und ich dazu beitragen möchte, ihnen eine Basis für eine erfolgreiche und sichere Zukunft zu geben.“

Werner Grote
Schulleitung Gymnasium i.R.
„Jedes Kind hat das Recht darauf, vor jeder Form von Gewalt geschützt zu werden“ so steht es in Artikel 19 der UN-Kinderrechtskonvention. Kinder dürfen Gewalt nicht als Strategie der Konfliktlösung erfahren. GIP Werl macht erfahrbar, dass es andere gewaltfreie Lösungen in Konfliktfällen gibt. GIP ermöglicht zahlreiche Projekte an Schulen und KITAS, die die Kinder stärken und sie damit vor körperlicher und psychischer Gewalt (z. B. Mobbing) schützen.

Anselm Buthe
Geschäftsführer und Einrichtungsleiter der von Mellin´schen Kinder- und Jugendhilfe Westuffel.
„Kinder und Jugendliche brauchen Menschen, die ihnen zuhören, sie ernst nehmen und für ihre Rechte eintreten. Sie brauchen Fürsprecherinnen und Fürsprecher, die sie vor Ausgrenzung, Diskriminierung und Gewalt jeder Art schützen. In meiner täglichen Arbeit erlebe ich, wie wichtig verlässliche Beziehungen, echte Beteiligung und frühzeitige Prävention sind. Deshalb engagiere ich mich bei G.I.P. Werl e. V. – für starke junge Menschen, sichere Lebensräume und ein respektvolles Miteinander.“

Gudula Mawick
„Die Digitalisierung verändert die gesellschaftliche Kommunikation. Junge Menschen reflektieren ihr Verhalten in sozialen Netzwerken oft nicht – machen sich angreifbar, werden verletzt oder verletzen selbst.
Umso mehr müssen wir mit unseren Kindern im Dialog bleiben, damit aus ihnen starke und verantwortlich handelnde Persönlichkeiten werden. G.I.P. Werl e.V. unterstützt dies mit seinen Projekten. Das gefällt mir und deshalb engagiere ich mich gerne!“

Monika Niggemeyer
Lehrerin an der Sälzer Sekundarschule
„Jeder, den du triffst, kämpft einen Kampf, von dem du nichts weißt. Sei freundlich. Immer.“
Dieses Zitat des Schauspielers Robin Williams trifft für mich den Kern des Umgangs mit Menschen, insbesondere mit Kindern und Jugendlichen, die bisweilen ein recht herausforderndes oder aber auch verschlossenes Verhalten an den Tag legen. Nicht selten basiert dieses Verhalten auf Gewalterfahrungen verschiedenster Art, die ihre Spuren hinterlassen haben. Jede Möglichkeit, Heranwachsenden zu ermöglichen, diese Gewalterfahrungen produktiv aufzuarbeiten oder sich vor ihnen zu schützen, sollten wir ergreifen. Daher unterstütze ich gerne die Arbeit von G.I.P. Werl.

Christiane Panke-Wulf
Leiterin des Kinder- und Familienzentrums „Entenhausen“ in Möhnesee-Körbecke
„Ich engagiere mich bei G.I.P. seit der Gründung des Vereins, weil ich als Leitung eines Kinder- und Familienzentrums weiß, wie wichtig es ist, dass Kinder und Jugendliche Fürsprecher brauchen, die sie gegen Ausgrenzung, Diskriminierung und Gewalt jeder Art zu schützen versuchen.“

Dr. Ingeborg Voß-Heine
Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Schwerpunkt Kinder- und Jugendgynäkologie
Von 1989 bis 2020 habe ich eine gynäkologische Praxis in Werl geleitet. Immer schon galt mein Interesse besonders der gynäkologischen und sozialen Entwicklung von kleinen Mädchen und Jugendlichen.
Ihnen mit Wissen und Empathie zur Seite zu stehen war immer mein großes Anliegen und treibt mich auch im Ruhestand weiter an. Deshalb setze ich mich seit der Gründung für die Belange des Vereins GIP aktiv ein.

Christoph Zeppenfeld
St. Sebastianus Schützenbruderschaft Werl-Westönnen
„Für den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft ist es mitentscheidend, dass Kinder und Jugendliche frühzeitig Erfahrungen mit anderen machen. Junge Menschen sind dabei vielfältigen Einflüssen ausgesetzt, die sie in ihren verschiedenen Alters- und Entwicklungsphasen noch nicht in jeder Hinsicht zuverlässig beurteilen können. Wir haben die Pflicht Zufluchtsorte und Schutzräume für eine bestmögliche Absicherung zu organisieren.“
Unser Vorstand und Beirat

Christoph Wimmeler
Geschäftsführer der Wimmeler Planen und Bauen GmbH, Mitglied des Kreistages Soest
„Der Verein GIP Werl bündelt wichtige Aufgaben, die im Heranwachsen von Kinder- und Jugendlichen oft zu kurz kommen. Die Projekte lassen Kinder Werte und Wege kennenlernen, die sie zu verantwortungsbewussten Menschen werden lassen.
Ich engagiere mich, weil ich mir wünsche, dass unsere Kinder mit offenen Augen durch die Welt gehen und für Gefahren und schädigende Anreize sensibler werden.“

Beate Kohlmann
1.Stellv. Bürgermeisterin der Stadt Werl
„Gewaltprävention kann nur Erfolg haben, wenn eine Zusammenarbeit und Vernetzung gelingt.
Ich engagiere mich im Vorstand von G.I.P. Werl e.V., weil mir der Auf- und Ausbau funktionierender Netzwerke auf allen Ebenen wichtig ist.
Gewaltprävention und somit der Schutz von Kindern und Jugendlichen liegt mir persönlich sehr am Herzen – dafür setze ich mich gerne ein!“

Andrea Humpert
Schulleiterin der Walburgisschule
Kinder begegnen der Welt mit großer Offenheit. Ihnen auf ihrem Weg in ihrem alltäglichen Leben größtmögliche Sicherheit, Schutz, Verständnis und Aufmerksamkeit zu geben, ist aus meiner Sicht als Schulleiterin, nicht nur eine gesellschaftliche, sondern eine persönliche Aufgabe für jeden.

Peter Hörster
Bankkaufmann i.R.
„Ich engagiere mich im Verein G.I.P. Werl e.V., weil ich es wichtig finde, dass Kinder und Jugendliche lernen, sich in der heutigen modernen Zeit und in unserer Gesellschaft zurecht zu finden.
Der Verein unterstützt sie durch gezielte Persönlichkeitsentwicklung und stärkt hierdurch ihr Selbstbewusstsein. Sie lernen den respektvollen Umgang miteinander.
Somit wird sowohl die eigene als auch die Wertschätzung gegenüber anderen Menschen gefestigt.“

Melanie Gilbert
Schulverwaltungsbeamtin bei der Wallfahrtsstadt Werl.
„Jedes Kind hat das Recht, frei von Gewalt und ohne Angst und Ausgrenzung aufzuwachsen.
Dabei kann Gewalt viele Gesichter haben – sie kann körperlich, psychisch, sexualisiert oder auch digital sein.
Kinder frühzeitig durch Projekte zu stärken ist das Ziel von G.I.P. Werl e.V., das ich gerne unterstütze.“

Cornelia Bornefeld-Gronert
Schulaufsichtsbeamtin im Kreis Soest (a.D.)
„Ich glaube an die Gewaltlosigkeit als Heilmittel.“ Mahatma Ghandi
Kinder und Jugendlich zu schützen und durch Angebote in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu stärken, ist das Anliegen von G.I.P. Werl e.V. , das ich persönlich unterstützen möchte.

Stefan Cordes
Schulleiter der Mariengrundschule
„Ich engagiere mich im Verein, weil mir die Stärkung und Sicherheit von Kindern am Herzen liegt und ich dazu beitragen möchte, ihnen eine Basis für eine erfolgreiche und sichere Zukunft zu geben.“

Werner Grote
Schulleitung Gymnasium i.R.
„Jedes Kind hat das Recht darauf, vor jeder Form von Gewalt geschützt zu werden“ so steht es in Artikel 19 der UN-Kinderrechtskonvention. Kinder dürfen Gewalt nicht als Strategie der Konfliktlösung erfahren. GIP Werl macht erfahrbar, dass es andere gewaltfreie Lösungen in Konfliktfällen gibt. GIP ermöglicht zahlreiche Projekte an Schulen und KITAS, die die Kinder stärken und sie damit vor körperlicher und psychischer Gewalt (z. B. Mobbing) schützen.

Anselm Buthe
Geschäftsführer und Einrichtungsleiter der von Mellin´schen Kinder- und Jugendhilfe Westuffel.
„Kinder und Jugendliche brauchen Menschen, die ihnen zuhören, sie ernst nehmen und für ihre Rechte eintreten. Sie brauchen Fürsprecherinnen und Fürsprecher, die sie vor Ausgrenzung, Diskriminierung und Gewalt jeder Art schützen. In meiner täglichen Arbeit erlebe ich, wie wichtig verlässliche Beziehungen, echte Beteiligung und frühzeitige Prävention sind. Deshalb engagiere ich mich bei G.I.P. Werl e. V. – für starke junge Menschen, sichere Lebensräume und ein respektvolles Miteinander.“

Gudula Mawick
„Die Digitalisierung verändert die gesellschaftliche Kommunikation. Junge Menschen reflektieren ihr Verhalten in sozialen Netzwerken oft nicht – machen sich angreifbar, werden verletzt oder verletzen selbst.
Umso mehr müssen wir mit unseren Kindern im Dialog bleiben, damit aus ihnen starke und verantwortlich handelnde Persönlichkeiten werden. G.I.P. Werl e.V. unterstützt dies mit seinen Projekten. Das gefällt mir und deshalb engagiere ich mich gerne!“

Monika Niggemeyer
Lehrerin an der Sälzer Sekundarschule
„Jeder, den du triffst, kämpft einen Kampf, von dem du nichts weißt. Sei freundlich. Immer.“
Dieses Zitat des Schauspielers Robin Williams trifft für mich den Kern des Umgangs mit Menschen, insbesondere mit Kindern und Jugendlichen, die bisweilen ein recht herausforderndes oder aber auch verschlossenes Verhalten an den Tag legen. Nicht selten basiert dieses Verhalten auf Gewalterfahrungen verschiedenster Art, die ihre Spuren hinterlassen haben. Jede Möglichkeit, Heranwachsenden zu ermöglichen, diese Gewalterfahrungen produktiv aufzuarbeiten oder sich vor ihnen zu schützen, sollten wir ergreifen. Daher unterstütze ich gerne die Arbeit von G.I.P. Werl.

Christiane Panke-Wulf
Leiterin des Kinder- und Familienzentrums „Entenhausen“ in Möhnesee-Körbecke
„Ich engagiere mich bei G.I.P. seit der Gründung des Vereins, weil ich als Leitung eines Kinder- und Familienzentrums weiß, wie wichtig es ist, dass Kinder und Jugendliche Fürsprecher brauchen, die sie gegen Ausgrenzung, Diskriminierung und Gewalt jeder Art zu schützen versuchen.“

Dr. Ingeborg Voß-Heine
Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Schwerpunkt Kinder- und Jugendgynäkologie
Von 1989 bis 2020 habe ich eine gynäkologische Praxis in Werl geleitet. Immer schon galt mein Interesse besonders der gynäkologischen und sozialen Entwicklung von kleinen Mädchen und Jugendlichen.
Ihnen mit Wissen und Empathie zur Seite zu stehen war immer mein großes Anliegen und treibt mich auch im Ruhestand weiter an. Deshalb setze ich mich seit der Gründung für die Belange des Vereins GIP aktiv ein.

Christoph Zeppenfeld
St. Sebastianus Schützenbruderschaft Werl-Westönnen
„Für den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft ist es mitentscheidend, dass Kinder und Jugendliche frühzeitig Erfahrungen mit anderen machen. Junge Menschen sind dabei vielfältigen Einflüssen ausgesetzt, die sie in ihren verschiedenen Alters- und Entwicklungsphasen noch nicht in jeder Hinsicht zuverlässig beurteilen können. Wir haben die Pflicht Zufluchtsorte und Schutzräume für eine bestmögliche Absicherung zu organisieren.“